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Am 24. April 2019 waren 20 Fach- und Führungskräfte der Flughafen Hannover Langenhagen GmbH zu Gast an der Leuphana Universität Lüneburg, um in einem Workshop die Methode des Design Thinking kennenzulernen.

„Es wird eine sehr offene Arbeitsatmosphäre gestaltet, die einen dazu anregt, aus sich herauszukommen.“ (Workshopteilnehmer)

Nach einer Begrüßung durch die Referentin Hannah Vergossen konnten die Teilnehmer bei einer Führung durch das von Architekt Daniel Libeskind entworfene Zentralgebäude unter anderem das Digital Leadership Lab kennenlernen. Dabei handelt es sich um ein Projekt der Leadership Garage des Instituts für Performance Management der Leuphana Universität, in dem im Zusammenspiel mit der Stanford Universität zu Themen rund um Digital Preparedness, Digital Leadership und Digital Collaboration geforscht wird.

„Ich werde daraus für meinen Arbeitsalltag mitnehmen, einfach mal kreativer und anfassbarer zu arbeiten. Einfach mal machen.“ (Workshopteilnehmer)

Unter der Federführung von Dr. Marion Tenge und Cindy Drößler von der Flughafen Hannover Langenhagen GmbH hatten die Gäste aus Hannover auch ein konkretes Anliegen mit in den Workshop gebracht, um die theoretischen Inhalte anhand einer aktuellen Herausforderung in Teamarbeit anwenden zu können. 

„Zunächst war es eine Herausforderung, sich auf diese kreative Arbeitsweise einzulassen und „ernste“ Arbeitsthemen so anpacken zu sollen. Am Ende haben die Ergebnisse einen jedoch überzeugt und angeregt.“ (Workshopteilnehmer)

Unter der Leitung von Prof. Sabine Remdisch und Hannah Vergossen konnten die Teilnehmer aus Hannover nicht nur die theorethischen Grundlagen kennenlernen, sondern auch mit kreativen Methoden in Teamarbeit an der Ausgestaltung ihrer Idee der Einrichtung eines Kreativraumes für die Mitarbeitenden des Flughafens Hannover-Langenhagen arbeiten. Dieser Raum soll dabei zukünftig für den Austausch und die Entwicklung von gemeinsamen Projekten – unter Einbindung von digitalen Methoden und Technologien – dienen und für alle Mitarbeitende nutzbar sein.

„Die kreative und gute Stimmung, die grundlegend verbreitet wurde, hat die Motivation für das gemeinsame Arbeiten verstärkt.  Besonders gut hat uns gefallen, die Themen so spielerisch anzugehen. Spontan und kreativ sein waren dabei eine interessante Herausforderung.“ (Workshopteilnehmer)

Mit zahlreichen neuen Eindrücken und dem Wissen, dass mit den vermittelten Methoden im eigenen Unternehmen der Rahmen für Kreativität und Innovationsfreude positiv gestaltet werden kann, ging es dann am späten Nachmittag von Lüneburg zurück nach Hannover.

„Wir wollen versuchen, die Methode des „Design Thinking“ in unsere Abteilung zu integrieren, da wir gemerkt haben wie schnell gemeinsame, gute Ideen entstehen können. Sowohl der Universitätscampus als auch die Referenten*innen haben eine Atmosphäre geschaffen, in der man sich traut kreativ und impulsiv zu arbeiten. Es wäre schön, diese Atmosphäre in den Arbeitsalltag zu integrieren, um gemeinsame Probleme effektiv lösen zu können.“ (Workshopteilnehmer)